Kommentar: Was wir unseren Kindern weitergeben

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© Bianca Staudinger
Gleichberechtigung in der Erziehung
Die St. Pöltner Kultur- und Sozialanthropologin Bianca Staudinger verrät zum Launch der Wölfin, was sie sich vom neuen feministischen E-Zine für NÖ-Mitte erwartet, und gibt einen berührenden Einblick in ihr Familienleben.

Als erfolgreiche Unternehmerin hatten wir Bianca Staudinger zum Kick-off Workshop der Wölfin eingeladen. Die ausgebildete Kultur- und Sozialanthropologin spendet hier gerne erste Worte zum Launch unseres neuen E-Zines.

Bianca Staudinger – Kultur- & Sozialanthropologin mit gutem Geschmack

Meine große Leidenschaft ist das Kochen: gesunde Ernährung, Küchen dieser Welt sowie die Weitergabe an unsere Kinder.

Mein Motto: Schlimmer geht immer. Damit meine ich:

Nicht zu lange ärgern wenn etwas Blödes passiert – es hätte schlimmer kommen können.

Feminismus bedeutet für mich: Dass wir alle gleich gestellt sein sollten. Egal welcher Herkunft, welcher Religion und welcher politischen Einstellung – und ja, zugegeben, mit letzterem tue ich mir persönlich etwas schwer, denn meine persönliche Toleranzgrenze ist sehr niedrig, wenn’s in gewisse politische Lager geht …

Von der Wölfin erwarte ich mir Sichtbarkeit: Von Gleichberechtigung sind wir weit entfernt, deshalb ist es wichtig, gerade die weiblichen Stimmen hör- und sichtbar zu machen.

Feminismus als selbstverständlicher Teil meines Lebens zeigt sich besonders an meiner 19-jährigen Tochter. In der Erziehung haben wir (ihr Papi und ich) ihr immer Gleichberechtigung und Toleranz vorgelebt. Sie ist der wunderbarste Mensch, den ich kenne – ohne jegliche Vorurteile, offen für alle Menschen dieser Erde, sich dabei aber sehr wohl bewußt, dass sie als Frau vielleicht auch auf Schwierigkeiten stoßen wird.

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Anm. der Redaktion: Danke an Bianca für den wunderbaren Input!

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Bianca Staudinger BA

Danke fürs Weitersagen!

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